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Flatcap

Flatcap feiert modisches Comeback

Auf einen zeitgemäß klingenden englischen Namen umgetauft und in zahlreichen neuen Designs erlebt die Schiebermütze der 1920er und 30er Jahre ihr Revival. Als Flatcap hat sie den Sprung aus der Seniorität geschafft und findet sich nun auch auf jungen Köpfen. Nach wie vor gefragt ist die Flatcap im Sportbereich. Sie wird aufgrund ihrer aerodynamischen Form gern auf der Jagd, beim Polo oder im Golfsport getragen, da sie sich ideal der Kopfform anpasst und auch bei Wind nicht davongeweht wird. Der kleine Schirm schützt dabei gleichermaßen vor Regen wie vor Sonne.

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts war die Flatcap unter dem Namen „drivers cap“ ein Begriff. Sie eignete sich wegen ihres Schnitts viel besser zum Fahren in den damals noch offenen ersten Automobilen als die damals modernen hohen Hüte, die sich bei Fahrtwind schon mal verselbstständigten. Ihren „Durchbruch“ hatte die Schiebermütze aber erst in den 1930er Jahren, wo sie aufgrund ihrer Eigenschaften zur bevorzugten Kopfbedeckung der Arbeiterschaft avancierte. Diese Wertschätzung verdankt die Mischung aus Mütze und Hut vor allem ihrer Flexibilität, die es ermöglichte, die Flatcap zwischendurch einfach in die Tasche zu stecken. Von den Vorarbeitern, in Berlin „Schieber“ genannt, leitet sich auch die Bezeichnung „Schiebermütze“ ab.

Heute ist die Flatcap ein fester Bestandteil der Modewelt. Es gibt sie in unzähligen Variationen und Stilrichtungen von „retro“ über „elegant“ bis hin zu „cool“. Eine große Farb- und Musterauswahl sowie verschiedene Stoffe, wie Baumwolle oder Acryl, verleihen jeder Flatcap einen ganz eigenen Charme. Auch Stars wie Roger Cicero, Xavier Naidoo, Brian Johnson, George Clooney und Brad Pitt wurden schon mit Flatcap gesichtet.

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